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Die Fakultätsvertretung

Die Fakultätsvertretung (FV) ist das oberste Studierendenvertretungsorgan an unserer Fakultät. Ihre Zuständigkeit ist - wie ihr Name schon sagt - die Vertretung der Studenten gegenüber der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.

Die Fakultätsvertretung hat sich bei uns zum Überbegriff für die gesamte Studierendenvertretung unserer Studienrichtungen entwickelt, weil sie logischerweise beinahe dieselben Interessen vertritt wie die ihr untergeordneten Studienvertretungen (StVen), die die Vertretung für eine gewisse Studienrichtung übernehmen. Das ist freilich ein Sonderfall unserer Fakultät. So verstehen sich alle MitarbeiterInnen - ob gewählte/r Mandatar/in oder nicht - als Mitarbeiter der Fakultätsvertretung.



Faktisch besteht die Fakultätsvertretung aus fünf MandatarInnen die das Vorsitzteam bilden:

  • Manuela Nowak (Vorsitzende der FV)
  • Jolanda Pfeffer (1. Stellvertreterin)
  •  
  • Viktoria König (Mandatarin)
  • Vedrana Zagorac (Mandatarin)
Diese MandatarInnen werden nicht direkt gewählt, sondern von den gewählten Studienvertretungen (dazu siehe unten) entsandt.
 

1. Was macht die Fakultätsvertretung?

  • politische und rechtliche Vertretung gegenüber der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien: Das betrifft sowohl Fragen und Anliegen als auch Probleme und Beschwerden, z.B. bei ungerechter Behandlung oder Problemen bei Prüfungen. Die FV hat spezielle Rechte, um dringende Anfragen und Beschwerden einbringen zu können. Größtenteils läuft unsere Vertretung aber in einer fruchtbaren Zusammenarbeit mit der Fakultätsleitung - etwa bei Veranstaltungen, der Erstellung von Curricula oder studientechnischen Erleichterungen.
     
  • Verbindungsorgan zur ÖH: Die FV ist Teil der ÖH-Struktur, aber auf ihrer Ebene vor allem von politischen Aktionen der ÖH unabhängig. Trotzdem stellt sie das Verbindungsglied zur ÖH dar: Da gewisse Anliegen und Probleme direkt ÖH-Organe betreffen (rechtliche Vertretung, bildungspolitische Fragestellungen etc.), stellt die FV quasi die Vermittlungs- und Vorinformationsinstanz dar.

 

2. Was sind die Studienvertretungen?

Die Studienvertretungen (StV) vertreten die Anliegen und Interessen der Studierenden einzelner Studienrichtungen. An der Katholisch-Theologischen Fakultät sind dies die Studienrichtungen: Katholische Fachtheologie und Unterrichtsfach Katholische Religion, Doktorat Katholische Fachtheologie, Religionspädagogik sowie Religionswissenschaften. Bist du Student/in einer dieser Studienrichtungen und hast diesbezüglich Fragen und/oder Probleme, so sind dies deine Ansprechpartner:

Studienvertretung Katholische Theologie (UF Katholische Theologie, Katholische Fachtheologie) - gewählte MandatarInnen:

  • Manuela Nowak
  • David Schretzmayer
  • Daniela Grössinger
  • Jolanda Pfeffer
  • Helene Wahl

Studienvertretung Katholische Religionspädagogik (BA/MA und Diplom Religionspädagogik) - gewählte MandatarInnen:

  • Viktoria König
  • Laura Battisti
  • Stefan Schlick

Studienvertretung Doktorat Katholische Theologie (Doktoratsstudium Katholische Theologie) - gewählte MandatarInnen:

  • Stephanie Höllinger
  • Benedikt Collinet
  • Stefan Mayr

Studienvertretung Religionswissenschaft (IDRW/MA Religionswissenschaft) - gewählte MandatarInnen:

  • Evelyn Schenk
  • Vedrana Zagorac
  • Eva Ritt
 

3. Was machen die Studienvertretungen?

  • Beratung zu deinem Studium (vom Rechtlichen bis zum Praktischen)
  • Interessensvertretung zu deinem Studium gegenüber der Fakultät (also wortwörtliche Studierendenvertretung)

Die Studienvertretungen werden alle zwei Jahre bei den universitätsweiten ÖH-Wahlen gewählt. Je nach Studierendenzahl einer Studienvertretung bekommt eine StV drei oder fünf Mandate. Die einzelnen Studienvertretungen sind jeweils einer Fakultätsvertretung zugeordnet - in unserem Fall der Fakultätsvertretung Katholische Theologie.

 

4. Leitbild der FV Katholische Theologie

Unsere Tätigkeit basiert auf themenzentriertem Arbeiten unter Beachtung folgender Grundsätze:

Unabhängigkeit

  • Unsere Arbeit orientiert sich an den Interessen und Bedürfnissen der Studenten, unabhängig von Parteiprogrammen.
  • Bei der praktischen Umsetzung unserer Grundsätze arbeiten wir pragmatisch und themenzentriert, insofern als hier Parteizugehörigkeiten keine Rolle spielen dürfen.

Basisdemokratisches Prinzip

  • Basisdemokratisches und unabhängiges Arbeiten im Team in allen Bereichen ist unerlässlich.
  • Enthierarchisierung auf den jeweiligen Ebenen, im Sinne von möglichst flachen Hierarchien, die schlanke Strukturen ermöglichen, soll stattfinden.

Qualitätsvolle ÖH-Arbeit

  • ÖH-Arbeit bedeutet für uns das fruchtbare Zusammenspiel von Service und Politik. Jede Form des Service beinhaltet eine politische Perspektive, auch wenn sie meistens nicht explizit gemacht wird.
  • Transparenz und Vernetzung aller ÖH-Ebenen ist essentiell.
  • Unsere Kompetenzen haben wir durch jahrelange ÖH-Erfahrung erworben, die über „Generationen“ hinweg weitergegeben wurde.

Gesellschaft und Politik

  • Wir treten für gelebte Gleichberechtigung ein.
  • Wir verpflichten uns zu einer offenen, pluralistischen und verantwortungsbewussten Grundhaltung im gesellschaftlichen und politischen Bereich.
  • Eine kirchen-, medien- und gesellschaftskritische Reflexion aktueller Zustände ist für uns selbstverständlich.
 
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